#58-Warum das klassische Zeitmanagement versagt (reloaded)

Zeitmanagement gibt es nicht. Man kann die Zeit nicht managen, sie ist für alle Beobachter im gleichen Inertialsystem die gleiche! Es stehen jedem 24 h am Tag zur Verfügung. Ich kann nur bestimmen was ich in dieser Zeit tue. Also kann ich nur mich selbst managen. Liege ich faul auf dem Sofa, so kann die Zeit nichts dafür. Also geht es darum sich selbst zu managen um in der uns allen zur Verfügung stehenden Zeit die größten Erfolge zu erzielen. Und Erfolg bedeutet das erreichen von Zielen. Wer keine Ziele hat, kann auch kein Erfolg haben! Wir haben seit ein paar Wochen Ziele denn wir haben die Masterliste geschrieben. (Oder hast du diese immer noch nicht? ) darüber hinaus gibt es Ziele die wir von außen gesetzt bekommen. Wie erreiche ich nun in der vorhandenen Zeit meine Ziele?

Ein ehemaliger amerikanischer Präsident liefert seit Jahrzehnten ein sogenanntes Prioritäten Diagramm. Es ist nach ihm benannt und nennt sich Eisenhower Diagramm. Es ist ein einfaches x-y Diagramm und hat an den Achsen einmal die Wichtigkeit und die Dringlichkeit.

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Deutsches Turnfest

Am Samstag haben wir über 2 Stunden dem Festzug zugeschaut. Sportler aus ganz Deutschland. Gute Stimmung und ausnahmsweise schönes Wetter Impressionen vom Festzug am 18.5.2013 Video auf Youtube

#57 – iStudiez Pro – nicht nur für Studenten

Heute befassen wir uns mal mit 2 Apps für die Schule. Sind vom gleichen Software Haus. http://istudentpro.com

Eine App ist iStudiez Pro die andere ist iTeacherbook.

Fangen wir mal mit iStudiez Pro an. Hierbei handelt es sich um eine App für Studenten und Schüler.
Man kann alle seine Kurse eingeben und die Aufgaben hierzu. Alles sieht man dann übersichtlich auf einem Blick. Es gibt eine Wochenansicht und eine Tagesansicht.
Man wird an alle Termine erinnert auch an die aus den Standardkalendern. Istudiezpro bindet die iOS Kalender mit ein, so dass man nur noch iStudiez Pro braucht. Die App gibt es auf iOS und auf Mac OS. Und wie es sich im 21. Jahrhundert gehört werden alle Daten über die Cloud synchronisiert. Also habe ich die App auf dem Mac dem iPad und dem iPhone.

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#56 – Die Welt der Dinge (und wie man das Chaos vermeidet)

Letzte Woche haben wir uns um unsere Termine und Aufgaben gekümmert. Was uns neben diesen 2 Dingen immer wieder ins Chaos stürzt ist die Welt der Dinge. Was ist denn dies schon wieder?
Wenn du mal aufschreibst was so auf dich einströmt kommst du zu folgendem Bild.

Die Welt der Dinge

Sieht verwirrend aus, aber wenn man es weiter analysiert stellt man fest es geht bei allem um:
Termine
Aufgaben
Kontakte
Information/Kommunikation
Unterhaltung/Freude
Erinnerung /Freude
Diese 5 Gründe haben die Dinge da draußen. Aber mal der Reihe nach.

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#55 – Organisation im Alltag (Der Teufel liegt im Detail)

Täglich strömen viele Dinge auf uns ein und wir verlieren den Überblick.  Abends gehen wir nach Hause und fragen uns:  was haben wir denn heute eigentlich getan?
Die nicht vorhandene Struktur unseres heutigen Arbeitsumfeldes macht es uns schwer den Überblick zu behalten. Nirgendwo wird mehr eine Struktur vorgelebt, auch nicht von der sogenannten „Führung“.
In Kapitel 51 hatte ich bereits darüber gesprochen. Wenn das äußere Leben keine Struktur hat, müssen wir ihm eine geben! Unser Gehirn liebt Strukturen und Verknüpfung. Nur in Strukturen arbeitet es richtig effizient!

Wie können wir uns organisieren in einer Welt des Chaos und der Versuchung? Natürlich verspricht uns die Technik viele Lösungen. Es gibt tausend Apps um unsere Aufgaben zu erledigen und ebenso viele Bücher mit Tips hierzu.

Auch der Blackberry, das iPhone und die Kopien aus dem Androidenlager versprechen Hilfe und Unterstützung. Aber trotzdem gelingt es vielen nicht ihre Dinge im Griff zu haben.

Das ist das gleiche Problem wie mit der Anmeldung im Fitnessstudio. Die machen auch viele, stellen aber dann schnell fest, dass es ohne Schweiß nicht geht. Und das ist frustrierend. Wir können uns das Glück nicht kaufen!

Unorganisierten Menschen hilft auch kein Smartphone!

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#54 – Burn Out ist auch keine Lösung

148 Mails checken,  den Monatsbericht verfassen, die Liste vom Hauptquartier bearbeiten ( dauert ja nur eine Stunde ) und dann ruft auch noch der Kunde an und will etwas das du nicht beantworten kannst? Dein System ist auf Hochtouren und die Nerven liegen blank. Für viele ist das Alltag. Sie werden getrieben und haben kein eigenes Steuerrad in der Hand. Hilflosigkeit breitet sich aus…..
Wenn auch Zuhause noch Stress hinzu kommt, ist der Burn-Out vorbestimmt. Man verliert die „Synchonisation“. Die Welt da draußen passt nicht mehr zu Meinem Modell von Welt oder Mein Modell kollabiert. Das muss aber nicht sein.

Ich habe doch mal in der Firma angefangen weil ich die selben Werte geteilt habe und die selbe Neugier uns voran trieb. Mein Modell von Welt und das meiner Firma waren kompatibel. In einer Firma ist das Modell von Welt die Summe der Werte. Das was eine Firma wirklich einzigartig macht, das warum. Warum tun wir das eigentlich?  (Die Antwort darauf ist nicht wegen dem Ebit vgl. „Start with Why von Simon Sinek“).

Die Führung muss aus diesem Modell von Welt durch richtige Fragestellung die richtigen Maßnahmen beschließen. Ich glaube im Aufbau unterscheidet sich eine Firma nicht von einem Menschen.

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#53 – Wo die guten Ideen herkommen

Manchmal haben wir richtig gute Ideen.  Manchmal suchen wir eine Lösung und finden Sie nicht.  Wo kommen die guten Ideen her und wie können wir sie nutzen?

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Wir haben bereits mehrmals über den Automaten Mensch gesprochen. Darüber das uns nicht alle Dinge bewusst werden, die um uns herum passieren.  Auch wird unsere Erfahrungswelt von unserem Modell von Welt erbaut. Jeder baut sich seine Welt.
Unser Unterbewusstsein ist viel größer als unser Bewusstsein. Das Modell von Welt regelt alles auch ohne unseren Verstand. Dieses Netzwerk ist einerseits ein Netz verknüpfter Neuronen mit synaptischen Verbindungen deren Stärke wir durch Lernen verändert haben, andererseits ist es ein gewaltiger Quantencomputer. In der Quantenphysik existieren nur Wahrscheinlichkeiten. Man kann es auch Möglichkeiten nennen. „Schrödingers Katze“ ist zu 50% tot und zu 50% lebendig. Erst das Öffnen der Kammer bringt Klarheit. Dieses Meer der Möglichkeiten hat unendlich viele Optionen. Ein Gedanken ist das Bewusstwerden einer Möglichkeit. Oder auch Idee genannt.

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